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Kleines Storchen-Café – große Verantwortung

 

Liebe Gäste und Naturhofbesucher!

Auch wenn in vielen Bereichen ein kleines Stück Normalität während der Corona-Pandemie zurückgekehrt ist, haben gastronomische Einrichtungen die gesamte Verantwortung für Ihre Gäste und ihrem Schutz der Gäste zu gewährleisten.

Alle Vorgaben der Berliner Verordnung zur Eindämmung von Covid 19 vom 09.05.2020 zusammengenommen, führt zu der Frage:

Möchten Sie Ihre Speisen unter striktesten Hygienebedingungen ähnlich wie in einem Krankenhaus genießen?

Was krabbelt denn da?
Der Insektensommer 2020

 

Auch in diesem Jahr startet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) wieder seine Aktion zum Zählen heimischer Insekten. Vom 29. Mai bis zum 7. Juni und vom 31. Juli bis zum 9. August kann wieder jeder Interessierte eine Stunde lang Insekten zählen und das Ergebnis anschließend auf der Internetseite des NABU in ein Meldeformular eintragen. Mitmachen ist ganz einfach, einfach einen gemütlichen Ort im Garten oder der Natur suchen und eine Stunde lang beobachten, was da so brummt, krabbelt und kriecht. Besondere Aufmerksamkeit wird in diesem Jahr Marienkäfern gewidmet. In Deutschland gibt es ungefähr 70 verschiedene Marienkäferarten. Am häufigsten kommt hierzulande der einheimische 7-Punkt-Marien-käfer und der Asiatische Marienkäfer vor. Vielerorts verdrängt der Asiatische Marien-käfer den 7-Punkt und andere einheimische Marienkäferarten. Wer mehr über heimische Insektenarten wissen möchte, dem sei der Insektentrainer vom NABU empfohlen. Er stellt die häufigsten Insekten Deutschlands vor und gibt außerdem Tipps und Tricks zum Schutz der Sechsbeiner im eigenen Garten.

Koordinierungsstelle für Umweltbildung

NEU! Die Koordinierungsstelle für Umwelt- bildung Marzahn-Hellersdorf beschäftigt sich seit dem Juni 2019 damit, die Umweltbildung im Bezirk zu erfassen, die Akteure besser zu vernetzen und letztendlich zu stärken sowie ein gemeinsames strategisches Vorgehen zu erreichen.

Ein Boulevard entwickelt sich zum Erlebnispfad

Der Boulevard Kastanienallee ist eine Fußgängerzone in Berlin-Hellersdorf. Hier soll bis Ende 2020 ein Naturerlebnispfad entstehen. Der Initiator Quartiersmanagement Boulevard Kastanienallee (QM) möchte damit das Quartier wieder attraktiver für seine Nutzer gestalten. Fördergelder werden im Rahmen des Programms ZIS II über das Teilprogramm Soziale Stadt bereitgestellt. Für die Umsetzung verantwortlich ist der Naturschutz Berlin-Malchow mit seiner Zweigstelle Naturschutzzentrum Schleipfuhl.

Fachtag Urbane Umweltbildung

Am 10.12.2019 fand unser Fachtag Urbane Umweltbildung in der Alice-Salomon Hoch-schule statt. Wer noch einmal einen Blick auf die Präsentationen werfen möchte kann sie hier ganz einfach herunterladen.

Streuobstbestände in
Berlin aktuell

Man kann es kaum glauben, aber es hat geklappt. Durch die Stiftung Naturschutz Berlin wurde eine Studie finanziert, deren Aufgabe es war, die Bedeutung von Streuobstwiesen für den Naturschutz in Berlin herauszufinden.

Zum Thema Streuobstwiesen gibt es in den letzten 30 Jahren eine Fülle von Veröffentlichungen, etwa zur Situation in andern Regionen Deutschlands, zu historischen Hintergründen, mit Tipps für Anlage und Pflege von Streuobstwiesen, zur geeigneten Auswahl an Obstgehölzen oder zur Bedeutung für spezielle Tier- und Pflanzengruppen.

Engagement wird belohnt! Neue Runde, neue Chance!

Ein Erlebniswochenende im wunderschönen Brandenburg wartet auf Euch.

Das Vorhaben CASATNEA –ein Erlebnispfad für den Boulevard Kastanienallee bietet Euch die Möglichkeit spielerisch und mit allen Sinnen Stadtnatur vor der Haustür zu erleben. Auf dem Erlebnispfad wird es verschiedene Stationen mit interessanten Infotafeln und Bereichen zum Beobachten, Entdecken und Ausprobieren geben. Für mehr Infos schaut hier nach:
http://www.naturschutz-malchow.de/index.php/aktuelles/181-castanea-eine-boulevard-entwickelt-sich-zum-erlebnispfad

Müll beseitigen für ein sauberes Quartier

 

Storchensaison 2019 - Beringung der Jungvögel

Jährlich zwischen März und April warten die Vereinsmitglieder und Naturhofbesucher mit Spannung auf den ersten Adebar am Himmel. In diesem Jahr landete der erste schwarz-weiß gefiederte Altvogel am 30. März auf dem Schornsteinnest und wenige Tage später auch schon der zweite Storch. Dieses Jahr hatte der Ortsteil Malchow in Berlin seit 2014 wieder „Glück“ – drei Storchenküken schlüpften um den 19. Mai herum aus ihren Eiern.

Städtebau mit massiven Einfluss auf Störche

Wohnungsbau im Blankenburger Süden –
4 Wochen Zeit zur Bürgerbeteiligung.

Ihre Meinung ist entscheidend für ein weiterhin grünes, lebenswertes Blankenburg ohne Verkehrsinfarkt! Bürgerbeteiligung an der Städteplanung und der Verkehrslenkung gefragt:
Nur vier Wochen Zeit haben die Anwohner*innen und Bürger*innen, um ihre Fragen und konstruktiven Anregungen im Sinne eines funktionierenden Blankenburgs ohne Verkehrschaos im Online-Beteiligungsverfahren einzubringen bzw. über drohende Szenarien der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen die Augen zu öffnen, unter:
https://mein.berlin.de/projects/online-dialog-zu-drei-entwicklungsalternativen-im-/

Aktiv im Kiez – Sportler engagieren sich für Umwelt

Ganz motiviert starteten wir am Samstag, den 04. Mai 2019 um 10 Uhr, unsere Aktion. Insgesamt waren wir zu zehnt. Tatkräftige Unterstützung gab es durch Herrn Funke und seinen acht FußballernInnen des Förderprojektes „CreActive Youth“ von der Spielfeld gUG.

Durch die zur Verfügung bereitgestellten Materialien der BSR, über die Plattform Kehrenbürger, waren wir gut ausgerüstet. Spontan schloss sich auch eine Fußgängerin mit an, die uns ein kurzes Stück begleitete und eifrig mithalf.

Rarität weidet in Berliner Naturschutzgebieten

Da kiekste wa? Stolz wie Bolle, empfingen wir am 9. November 2017 unsere langersehnten Naturschutzhelfer auf vier Beinen. Eine gefährdete Rinderrasse wird die Weiden des gemeinnützigen Vereins Naturschutz Berlin-Malchow beleben, das „Deutsche Shorthorn“. Hierbei handelt es sich um die weltweit älteste, lebende Kulturrasse.

 - tierische Einweihungssprünge

Mit ordentlich Schwung und viel Begeisterung sprangen mehrere Kinder beim Tierweitsprung um die Wette. Dabei hüpften sie so weit wie Hase, Fuchs und Wildschwein. Doch handelt es sich hierbei nicht um außergewöhnlichen Schulsport.

Beate Kitzmann

Geschäftsführerin

Tel. (030) 92 79 98 30